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Sonntag, 26. März 2017
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Bezirk Linz


soziologie heute - Juniausgabe 2010

Werte Leserin, werter Leser,

 

soziologie heute wächst - nicht nur hinsichtlich unseres Print- und Online-Angebots, sondern auch bei unserer Leserschaft. Dafür dürfen wir Ihnen ganz herzlich danken.

 

Auch in der aktuellen Ausgabe haben wir bewusst den Bogen weit gespannt und präsentieren für manche vielleicht ungewohnte Methoden, Tools und Sichtweisen. Für Sehbeeinträchtigte, die an soziologie heute interessiert sind, gibt es ab sofort ein spezielles Angebot. Damit kommen wir unserem Ziel, Soziologie für möglichst alle Interessierten ohne Barrieren zugänglich zu machen, einen weiteren Schritt näher.

 

Claudia Antoni und Michael Wittenberg präsentieren in ihrem Beitrag ein Tool, das für klassische Formen wie Fokusgruppen, Workshops, ethnographischen Experientials oder Face-to-Face-Interviews genauso einsetzbar ist wie für neuere online-basierte Methoden.

 

Ist Österreich wirklich ein Land der Musik? Über die musikalischen Verhaltensweisen, Vorlieben und Einstellungen der ÖsterreicherInnen, welche erstmals durch eine Studie des Instituts für Musiksoziologie belegt werden, berichtet Michael Huber.

 

Die gelernte Krankenschwester und Soziologin Heidemarie Dekrout forschte in Neuseeland über den unterschiedlichen Zugang zur Medizin von Maori und Nicht-Maori und über das Wissen und die Einstellung zu Gebärmutterkrebs. Christine Schwarz hat sich mit ihr über Werdegang und ihren Beruf, der zur Berufung wurde, unterhalten. Und im Interview mit Nationalratspräsidentin Barbara Prammer zeigt sich, dass Soziologie auch ein Wegbereiter für die höchsten politischen Ämter sein kann.

 

Was bringt die soziologische Perspektive angesichts der Veränderungen, denen Organisationen und vor allem Unternehmen permanent ausgesetzt sind? Wolfram Breger, Vorsitzender des Berufsverbandes Deutscher Soziologinnen und Soziologen, analysiert das neue Bild von Führung und die damit verbundenen Herausforderungen.

 

In der neuen Reihe „Von der Praxis für die Praxis“ widmet sich Jürgen Lehmann der Frage: Kann man Ethik lehren (oder gar lernen) und stellt dabei eine für TrainerInnen und BeraterInnen umfangreiche Toolbox vor.

 

Nur wenige Menschen sind imstande, sich in einer fremden Sprache so sicher zu bewegen wie in der eigenen. In seinem Kurzessay „Zerstörte Sprache“ weist Richard Albrecht u. a. auf den derzeitigen nachhaltigen Selbstenteignungsprozess der Intelligenzschichten hin.

 

Schon zu Lebzeiten wurde er zum Klassiker der Soziologie und anlässlich des ersten Jahrestages seines Todes erinnern Hermann Strasser und Gerd Nollmann an Ralf Dahrendorf, einen Grenzgänger zwischen Wissenschaft und Politik.

 

Neben den Rubriken „Public Observer“ und dem Diskussionsforum „Soziologie morgen“ finden Sie wie gewohnt wieder zahlreiche Kurzberichte und Meldungen rund um die Soziologie.

 

Wenn wir Ihren Geschmack getroffen hat, so empfehlen Sie uns bitte weiter. Wir wünschen viel Lesevergnügen.

 

Ihre soziologie heute - Redaktion

Standardpreis
€ 5,30
Veranstalter
i-trans-Gesellschaft für Wissenstransfer
Event manager
Bernhard Hofer
0732/25 40 24
itrans@speed.at
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